NAS-Server für Zuhause
Deine eigene Cloud für Zuhause: automatisches Backup, Streaming und mehr Speicherplatz für die ganze Familie.
Ein NAS für Zuhause macht aus einer externen Festplatte einen eigenen, privaten Server: Fotos, Videos und Dokumente liegen zentral an einem Ort und sind von jedem Gerät im Haus abrufbar. Anders als eine einzelne Festplatte sichert ein NAS-System deine Daten automatisch, streamt Medien auf Fernseher und Smartphone und lässt sich bei Bedarf um weitere Festplatten erweitern. Ob du gerade erst einsteigst oder mehrere Modelle vergleichst: Hier findest du passende NAS-Systeme, Zubehör und Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Backup, Überwachung und Datenspeicherung zuhause.
Was gehört zu deinem NAS-Setup?
Vom NAS-Gehäuse über die passende Festplatte bis zur SSD für mehr Tempo: Hier findest du alle Bausteine für dein Setup zuhause.
Vom kompakten 2-Bay-Modell bis zum leistungsstarken 4-Bay-System: Hier kannst du dein NAS kaufen, passend für Backup, Streaming und Smart Home.
NAS-Systeme entdecken
Festplatten zum Einbau im NAS sind auf Dauerbetrieb ausgelegt und bringen die Kapazität, die deine Fotos, Videos und Backups brauchen.
Festplatten fürs NAS ansehen
Als Cache oder Hauptspeicher im NAS-Gehäuse sorgen SSDs für mehr Tempo bei Zugriff und Übertragung.
SSDs fürs NAS erkundenDie Zahl steht für die Festplatten-Einschübe (Bays): 2-Bay-Systeme sind der kompakte Einstieg, 4-Bay-Modelle bieten mehr Speicherplatz und durch RAID mehr Ausfallsicherheit für wachsende Datenmengen.
Wofür brauchst du ein NAS?
Ob Backup, Überwachung oder Streaming: Vergleiche die drei häufigsten Einsatzgebiete und finde heraus, welches NAS zu deinem Alltag passt.
Automatisches Backup für alle Geräte im Haushalt
Vorteile
- Automatische, zeitgesteuerte Backups von PC, Mac und Smartphone
- Versionierung schützt vor Ransomware und versehentlichem Löschen
Typische Modelle
- Kompakte Mini-NAS-Systeme mit 2 Bays decken die meisten Backup-Szenarien zuhause ab
Eigene Cloud für Kameras und Smart-Home-Geräte
Vorteile
- Durchgehende Aufzeichnung ohne Cloud-Abo und ohne monatliche Kosten, bei mehreren Kameras können einmalige Lizenzkosten anfallen
- Videodaten bleiben im eigenen Netzwerk statt bei einem externen Anbieter
Typische Modelle
- 4-Bay-Systeme mit mehr Leistung für mehrere gleichzeitige Kamera-Streams
Schnelles Netzwerk für Streaming und mehrere Nutzer gleichzeitig
Vorteile
- Mehrere 4K-Streams gleichzeitig, je nach CPU-Leistung des NAS-Modells
- Lässt sich direkt ins bestehende Mesh-WLAN einbinden, etwa bei Ubiquiti UniFi
Typische Modelle
- Leistungsstärkere Systeme mit mehr RAM und schnellerer CPU
Beliebte NAS-Systeme für Zuhause
Von Synology, Qnap, Ubiquiti und Ugreen: Beliebte Modelle für Backup, Streaming und Smart Home im Überblick.
Wie kommen deine Fotos & Videos aufs NAS?
Ob vom Smartphone, der Kamera-Speicherkarte oder dem alten PC: Es gibt mehrere Wege, wie deine Daten auf dem NAS landen.
Die meisten NAS-Apps synchronisieren Fotos und Videos automatisch vom Smartphone, sobald du im selben WLAN bist. Für größere Mengen von Kamera oder Camcorder hilft ein Kartenleser oder USB-Stick direkt am NAS, ganz ohne Umweg über den PC.
Backup-Lösungen & Zubehör für den Datenimport
Von externen Festplatten und SSDs über Speicherkarten bis zum Kartenleser: Hier findest du das passende Zubehör für Backup und Datenimport.
Warum NAS bei JACOB kaufen?
Schnelle Lieferung und Beratung, die wirklich weiterhilft.
Große
Markenvielfalt
Synology, QNAP, Ubiquiti, Ugreen und mehr unter einem Dach.
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Die meisten NAS-Systeme sind sofort lieferbar.
Persönliche
Beratung
Unser Support hilft bei Bay-Anzahl und Speicherkapazität.
Zubehör aus
einer Hand
Festplatten, SSDs und Backup-Zubehör passend dazu bestellen.
Häufig gestellte Fragen
Die wichtigsten Antworten rund um Kauf, Einrichtung und Betrieb deines NAS für Zuhause.
Was ist ein NAS und wofür brauche ich es zuhause?
Ein NAS-Server für Zuhause ist ein Netzwerkspeicher (Network Attached Storage), der als privater Server alle Daten zentral im Heimnetz bereitstellt. Fotos, Videos, Dokumente und Backups liegen an einem Ort und sind von PC, Smartphone, Tablet und Smart-TV aus erreichbar. Anders als bei einer USB-Festplatte können mehrere Personen und Geräte gleichzeitig darauf zugreifen.
NAS oder Cloud: Was ist die bessere Wahl?
Ein NAS-System für Zuhause lohnt sich, wenn du große Datenmengen dauerhaft speichern willst und keine monatlichen Abokosten zahlen möchtest. Deine Daten bleiben im eigenen Haus, du zahlst einmalig für Gerät und Festplatten, dazu kommen nur die Stromkosten. Die Cloud punktet dagegen als Speicherort außer Haus. Viele NAS-Systeme sichern ausgewählte Ordner deshalb zusätzlich automatisch in einen Cloud-Speicher, so kombinierst du die Vorteile beider Lösungen.
Worauf sollte ich beim NAS-Vergleich achten?
Wenn du ein NAS kaufen willst, sind vor allem vier Punkte entscheidend: Anzahl der Bays, Prozessor und Arbeitsspeicher, Netzwerkanschluss und Software. Für Backups und Fotoarchiv reichen einfache Modelle, für 4K-Streaming, Kameraaufzeichnung oder viele gleichzeitige Nutzer brauchst du mehr Rechenleistung und RAM. Ein 2,5-Gigabit-Anschluss beschleunigt große Übertragungen spürbar, sofern dein Router oder Switch ihn ebenfalls unterstützt. Passende Modelle findest du bei unseren NAS-Systemen.
Wie viele Bays brauche ich für mein NAS?
Für den reinen Einstieg reicht ein 2-Bay-System: Du kannst zwei Festplatten per RAID 1 spiegeln, sodass deine Daten auch beim Ausfall einer Platte erhalten bleiben. Wenn du mehr Speicherplatz brauchst oder zusätzliche RAID-Level mit mehr Ausfallsicherheit nutzen willst, greifst du zu einem 4-Bay-Modell. Als Faustregel gilt: Ein Bay mehr als aktuell benötigt schafft Reserve für wachsende Datenmengen, ohne gleich das ganze NAS austauschen zu müssen.
Wie viel Speicherplatz brauche ich für mein NAS?
Rechne zuerst deinen heutigen Datenbestand zusammen, schlage das Wachstum der nächsten drei bis fünf Jahre drauf und plane Platz für ältere Backup-Versionen ein. Bei RAID 1 steht dir nur die Kapazität einer Festplatte zur Verfügung: Zwei Platten mit je 4 TB ergeben 4 TB nutzbaren Speicher. Ein Beispiel: Liegen heute 1 TB Fotos und Videos auf dem NAS und kommen pro Jahr 200 GB dazu, sind es nach fünf Jahren rund 2 TB. Mit Reserve und RAID 1 passen dazu zwei Platten mit je 4 TB. Videos und Fotos in hoher Auflösung wachsen oft schneller als geplant. Passende Festplatten für dein NAS findest du bei uns.
Wird ein NAS mit Festplatten geliefert?
Die meisten NAS-Systeme werden ohne Festplatten geliefert, damit du Kapazität und Laufwerkstyp selbst wählen kannst. Ob ein NAS mit Festplatten bestückt ist, steht in der Produktbeschreibung. Rechne bei einem leeren Gehäuse die internen Festplatten gleich mit ins Budget ein. Für RAID 1 nimmst du am besten zwei gleich große Platten.
Kann ich jede Festplatte oder SSD in mein NAS einbauen?
Technisch laufen die meisten internen 3,5-Zoll- und 2,5-Zoll-Laufwerke in einem NAS. Für den Dauerbetrieb empfehlen sich aber NAS-Festplatten, die auf 24/7-Betrieb und mehrere Platten im selben Gehäuse ausgelegt sind. Bei Synology gilt eine Besonderheit: Die Plus-Modelle aus dem Modelljahr 2025, etwa DS225+ und DS925+, unterstützen seit DSM 7.3 wieder Festplatten und SATA-SSDs anderer Hersteller. Für M.2-Speicherpools und M.2-Caches verlangt Synology dagegen weiterhin Laufwerke von der Kompatibilitätsliste. Prüf vor dem Kauf von Festplatten oder SSDs deshalb die Kompatibilitätsliste des NAS-Herstellers.
Ersetzt RAID ein Backup?
Nein, RAID schützt nur vor dem Ausfall einer einzelnen Festplatte. Löschst du eine Datei versehentlich oder wird das NAS durch Überspannung, Diebstahl oder Brand beschädigt, sind die Daten auf allen Platten betroffen. Sichere wichtige Daten deshalb zusätzlich auf eine externe Festplatte oder in einen Cloud-Speicher. Bewährt hat sich die 3-2-1-Regel: drei Kopien, auf zwei verschiedenen Medien, eine davon außer Haus.
Kann ich von unterwegs auf mein NAS zugreifen?
Ja, alle gängigen Hersteller bieten Apps und Fernzugriffsdienste an, über die du ohne tiefe Netzwerkkenntnisse von unterwegs auf dein NAS zugreifst. Die sicherere Variante ist ein VPN, das viele Router und NAS-Systeme direkt unterstützen. Halte die NAS-Software in jedem Fall aktuell und aktiviere die Zwei-Faktor-Authentifizierung.
Wie viel Strom verbraucht ein NAS?
Ein einfaches 2-Bay-NAS verbraucht im Leerlauf rund 8 bis 10 Watt. Jede zusätzliche 3,5-Zoll-Festplatte braucht im Leerlauf etwa 4 bis 6 Watt, SSDs liegen deutlich darunter. Mit dem Ruhemodus für Festplatten und zeitgesteuertem Ein- und Ausschalten, etwa nachts, senkst du den Verbrauch weiter.
Wie laut ist ein NAS und wo stelle ich es am besten auf?
Hörbar sind vor allem die Laufgeräusche der Festplatten und der Lüfter, besonders beim Hochfahren und bei großen Datenübertragungen. Systeme mit SSDs arbeiten lautlos, dann bleibt nur der Lüfter. Stell das NAS deshalb nicht ins Schlafzimmer und nicht auf einen hallenden Schreibtisch. Gut geeignet sind ein Regal, der Flur oder ein Abstellraum neben dem Router, solange Luft an das Gehäuse kommt. Gummifüße oder eine weiche Unterlage dämpfen Vibrationen. Viele Hersteller nennen im Datenblatt die Lautstärke in dB(A), ein Blick darauf lohnt sich vor dem Kauf.
Was ist ein Mini-NAS?
Ein Mini-NAS ist ein besonders kompaktes System, meist mit 2 Bays oder mit Steckplätzen für M.2-SSDs statt klassischer Festplatten. Es passt ins Regal neben den Router, arbeitet leise und braucht wenig Strom. Für Backups, Fotoarchiv und Dateiablage einer Familie reicht ein Mini-NAS in den meisten Fällen aus.
Was kostet ein NAS insgesamt?
Zum Preis des NAS-Gehäuses kommen die Festplatten und ein Backup-Medium dazu. Bei großen Kapazitäten können die Festplatten mehr kosten als das NAS selbst. Ein typisches Einstiegs-Setup besteht aus einem 2-Bay-NAS, zwei NAS-Festplatten und einer externen Festplatte für das Backup. Wie die Preise der Modelle streuen, siehst du im Produktslider weiter oben. Optional kommen ein Switch für schnellere Netzwerkanschlüsse oder eine USV gegen Stromausfälle hinzu. Laufende Kosten entstehen durch den Strom, für die Grundfunktionen der NAS-Software fallen keine Abogebühren an. Bei der Kameraüberwachung sind bei manchen Herstellern nur wenige Kameras lizenzfrei, weitere Lizenzen kosten einmalig extra.
Wie unterscheiden sich Synology, QNAP, Ubiquiti und Ugreen im Alltag?
Backup, Fotoablage und Dateifreigabe beherrschen alle vier Marken. Die Unterschiede liegen in Bedienung, App-Auswahl und Ökosystem. Synology setzt auf das Betriebssystem DSM, das seit vielen Jahren am Markt ist und eine große App-Auswahl mitbringt. QNAP bietet mit QTS ebenfalls viele Apps und viel Spielraum für Container und virtuelle Maschinen. Ubiquiti setzt auf UniFi Drive, das sich auf Dateiablage und Backup konzentriert und sich in die UniFi-Umgebung einfügt. Container oder einen App-Store gibt es dort nicht. Ugreen ist der jüngste Anbieter im Feld und bietet viel Hardware fürs Geld. Das Betriebssystem UGOS Pro ist einsteigerfreundlich und unterstützt auf den leistungsstärkeren Modellen Docker, die App-Auswahl ist aber kleiner als bei Synology und QNAP. Achte vor dem Kauf außerdem darauf, wie lange der Hersteller Sicherheitsupdates für das Modell liefert.
Brauche ich IT-Kenntnisse, um ein NAS einzurichten?
Nein, für die Grundeinrichtung eines NAS reichen Grundkenntnisse. Du baust die Festplatten ein, verbindest das NAS per Netzwerkkabel mit dem Router und folgst dem Einrichtungsassistenten im Browser oder in der App. Freigaben, Smartphone-Backup und Benutzerkonten richtest du anschließend über die Weboberfläche ein. Bei Fragen zur Auswahl hilft dir unser Support weiter.
Welches NAS passt zu dir?
Ob Backup, Fotoarchiv oder Streaming-Zentrale: Unser Support hilft dir bei der Wahl von Bay-Anzahl, Speicherkapazität und passendem Zubehör.
Jetzt beraten lassenWir antworten dir in der Regel innerhalb eines Werktags.



